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VORSPRUNG DANK WISSEN IM BEREICH DATENINTEGRATION.

ERFOLG IN DER NEUEN NORMALITÄT.

ERFOLG IN DER NEUEN NORMALITÄT.

VORSPRUNG DANK WISSEN IM BEREICH DATENINTEGRATION.

Aufgrund der hohen Relevanz automatisierter Datenintegration in der Pandemie, hat die Lobster Gruppe als führender Anbieter standardisierter Software für Datenintegration und Prozessautomatisierung ihr E-Book EDI-WISSEN KOMPAKT aktualisiert. Und stellt es kostenlos zum Download zur Verfügung. Nicht nur als Nachschlagewerk für Integrationsprofis, sondern auch explizit für Nicht-IT-Experten. Der Leitfaden hilft dank einfacher Erklärungen, Barrieren in der IT abzubauen und alle Interessierten mit grundlegenden EDI-Kenntnissen zu versorgen.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass hybrides Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle in Zeiten von Corona – und höchstwahrscheinlich noch danach – Bestand haben werden. Das wurde auch von Unternehmen längst erkannt: 30 Prozent gaben in einer repräsentativen Umfrage von McKinsey mit 278 Teilnehmern an, Büro-Räumlichkeiten reduzieren zu wollen.

EDI ALS ERFOLGSFAKTOR.

Um die Produktivität generell auch unter erschwerten Marktbedingungen zu gewährleisten, sollte ein unternehmensweiter Fernzugriff auf geschäftsrelevante Daten wie beispielsweise Lagerbestände oder Versand-Updates in Echtzeit ermöglicht werden. Nur so können Teams, ob remote oder im Büro, erfolgreich zusammenarbeiten. Aber damit Betriebsdaten problemlos von A nach B fließen, müssen Systeme intern und extern vernetzt sein. Entweder über Enterprise Application Integration (EAI), also der Integration von Anwendungen innerhalb eines Unternehmens, oder Electronic Data Interchange (EDI), dem elektronischen Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg. 

Organisationen, die bereits vor Corona in die Automatisierung ihrer Systeme investiert hatten, waren und sind während der Pandemie eindeutig im Vorteil. „Sobald Datenintegration von der Bestellung über die Lagerabfrage bis zur Auslieferung und Rechnungsstellung reibungslos funktioniert, haben Unternehmen trotz Lockdown und anderen Einschränkungen die Möglichkeit, weiter Umsatz und sogar Gewinn zu generieren“, sagt Steffen Brehme, Geschäftsführer des Softwareunternehmens Lobster. Aber obwohl EDI- bzw. EAI-basierte Systeme vor allem in der neuen Normalität entscheidende Pluspunkte für Unternehmen bringen, arbeiten noch immer viele Firmen mit manuellen Prozessen.

BENUTZERFREUNDLICH DANK NO-CODE.

Ein Grund hierfür ist sicherlich der mit der Einrichtung eines konventionellen EDI-Systems verbundene Aufwand: Nicht unerhebliche Investitionskosten für Implementierung, Individualisierung und Schulungen sowie ein hohes zeitliches Engagement interner IT-Teams, die nicht selten bereits mit der Verwaltung und Instandhaltung bestehender Systeme ausgelastet sind. Jedoch lassen sich diese Barrieren mit einer standardisierten Datenintegrationslösung problemlos beseitigen. Besonders, wenn diese so benutzerfreundlich ist, dass sie auch von Nicht-IT-Experten bedient werden kann. Eine solche No-Code-Software mit Drag-and-Drop-Funktion, vorgefertigten Building Blocks im Baukastensystem und Unterstützung durch Visualisierungstools ermöglicht Unternehmen, IT-relevante Arbeitspakete zu verteilen, Kernprozesse schneller abzubilden und Daten mit geringerem Aufwand verfügbar zu machen. Wird die entsprechende Lösung noch dazu in einer Cloud betrieben und ist nicht nur im Direktkauf, sondern auch als Abonnement erhältlich, halten sich Installationszeit und Anschaffungskosten in überschaubarem Rahmen.

Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung mancher Unternehmen in Sachen Datenintegration sind Missverständnisse beim Begriff EDI. Manche denken, EDI sei – wie EDIFACT – aus technischer Sicht ein Datenformat. Dabei handelt es sich, wie schon oben beschrieben, um ein System zum Austausch von Geschäftsdokumenten mit externen Partnern sowie zur Integration dieser Daten in die interne IT-Landschaft. Darüber hinaus wird irrtümlicherweise immer wieder argumentiert, die Implementierung von EDI sei technisch ein mühsames Unterfangen und erfordere den Einsatz von IT-Fachleuten. Also Spezialisten, die im Unternehmen bereits ausgelastet bzw. auf dem Arbeitsmarkt nur schwer zu finden sind oder als temporäre, externe Dienstleister viel Geld kosten. Diese Annahmen stimmen so pauschal allerdings nicht, sodass fehlendes Wissen Unternehmen davon abhält, ihre Digitalisierungsstrategie voranzutreiben, sich mehr auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und nach der Pandemie erneut durchzustarten. 

DIGITALE TRANSFORMATION NEU DENKEN.

Überzeugt vom Mehrwert digitaler Transformation geht Lobster Integration und Automatisierung deshalb mit einem völlig neuen Konzept an. Zunächst technologisch durch die Behandlung von Daten und Prozessen als Einheit. Aber auch informativ mit dem Ziel, EDI für alle verständlich zu erklären. Denn die Erkenntnis, dass elektronischer Datenaustausch nicht kompliziert sein muss, eröffnet neue Perspektiven, damit auch Nicht-ITler die Datenintegration ihres Unternehmens mitgestalten. Ein Umdenken, das nicht nur Kosten senkt, sondern die Reaktionsfähigkeit hochsetzt, Daten qualitativ verbessert und Effizienz steigert.

Um dieses Just-do-IT allen zugänglich zu machen und Missverständnisse auszuräumen, setzt Lobster auf grundlegende EDI-Kenntnisse als Basics für informierte Entscheidungen und veröffentlicht sein kostenloses E-Book EDI-Wissen jetzt in aktualisierter Form. Um digitale Konzepte, Datenformate, Nachrichtenstandards, Kommunikationsprotokolle und vieles mehr gut verständlich abzudecken. Um EDI-Interessierte abteilungsübergreifend mit dem wichtigsten Know-how auszustatten. Denn eines ist sicher: Je höher der Digitalisierungsgrad von Geschäftsprozessen, desto wahrscheinlicher ein erfolgreiches Durchstarten in und nach der Pandemie.

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