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KONTINUIERLICHER BETRIEB. DANK HIGH AVAILABILITY.

ERHÖHTE VERFÜGBARKEIT MIT LOBSTER_DATA.

ERHÖHTE VERFÜGBARKEIT MIT LOBSTER_DATA.  

KONTINUIERLICHER BETRIEB. DANK HIGH AVAILABILITY.  

Die Verfügbarkeit systemkritischer Komponenten in der eigenen IT-Landschaft von 98,5 Prozent auf 99,5 Prozent zu steigern, mag auf den ersten Blick nach nicht allzu viel klingen. Bei genauerer Betrachtung wird allerdings schnell klar, warum insbesondere Logistiker bzw. Unternehmen aus investitionsintensiven Industrien wie Automobilhersteller auf eine solche Verbesserung setzen. Bei einem Online-Shop, der stündlich 10.000 Euro umsetzt, bedeutet diese einprozentige Steigerung nämlich eine Verringerung der monatlichen Ausfallzeit um rund acht Stunden. Oder monetär: vermiedene Umsatzeinbußen in Höhe von 80.000 Euro! High-Availability-Lösungen – auch die von Lobster – können also als Unternehmensabsicherung betrachtet werden. Damit die Verantwortlichen der 24/7-Rufbereitschaft ruhig schlafen können.  

HOT STANDBY IN LOBSTER_DATA. 

Grundsätzlich wird bei High-Availability-Lösungen zwischen Cold-Standby- und Hot-Standby-Systemen unterschieden. Cold-Standby-Lösungen unterstützen nur bei einer Erhöhung der Verfügbarkeit – allerdings ohne Lastverteilung, da kein weiteres System aktiv ist. Ganz anders Hot-Standby-Lösungen wie in Lobster_data, die gezielt Redundanzen schaffen. Fällt ein Working Node, in diesem Fall eine Lobster_data-Instanz auf einem dedizierten Server, aus, stehen weitere zur Verfügung. Das ist besonders bei systemkritischen Prozessen wichtig, die rund um die Uhr Daten verarbeiten.  

Bei der Hot-Standby-Lösung in Lobster_data wird eine ausgefeilte, sogenannte Heartbeat-Implementierung eingesetzt. Bedeutet: Im active-active-Setup laufen mindestens zwei aktive Lobster_data-Instanzen. Da diese immer auf dem gleichen Stand sind, wird bei Ausfall eines Working Nodes oder auch des Node Controllers (ein Working Node mit Kontrollfunktion über alle anderen Working Nodes) innerhalb weniger Sekunden auf den zweiten Server geschwenkt, der dann übernimmt. Letztlich ist dieses Szenario mit weiteren Working Nodes beliebig nach oben skalierbar. Fällt eine Instanz aus, übernehmen die anderen und reduzieren die Serverlast durch das Verteilen von Anfragen auf mehrere Systeme. Zudem gibt es keine Unterbrechungen mehr bei System-Updates, da die Server rollierend aktualisiert werden können. Was relativ einfach klingt, erfordert allerdings eine ziemlich komplexe Implementierung in Lobster_data. Das Schöne: Lobster-Kunden müssen sich um eine High-Availabilty-Lösung nicht selbst kümmern. Sie können sich einfach das Modul lizenzieren und das Setup von erfahrenen IT-Experten installieren lassen.  

INFRASTRUKTURELLE VORAUSSETZUNGEN FÜR KUNDEN.  

Voraussetzung für eine High-Availability-Lösung in Lobster_data ist kundenseitig die Bereitstellung einer entsprechenden IT-Infrastruktur. So muss die Hardware doppelt zur Verfügung stehen wie etwa ein redundanter TCP/IP Loadbalancer. Entweder werden dafür dedizierte Hardware Appliances eingesetzt oder eine Software-Lösung wie zum Beispiel ein TCP/IP Proxy, für deren Betrieb wiederum redundante, virtuelle Maschinen erforderlich sind. Darüber hinaus ein meist bereits vorhandenes, redundantes Firewall-System. Sowie weitere Komponenten wie Internetanbindungen, Datenbanksysteme, File Storage und Hardware-Server als Host für die virtuellen Maschinen, die mit mindestens zwei Netzwerkanschlüssen an redundante Switches und Routern angeschlossen sein müssen. Dabei ist es wichtig, dass sich die Kommunikations-Außen-Endpunkte für ein Lobster_data-System auf den Loadbalancer und die Firewall verschieben lassen. Daher die klare Empfehlung, diese Komponenten kostengünstig in einer Cloud-Umgebung wie AWS von Amazon oder Microsoft Azure auf Monatsbasis zu buchen.  

Weiter Lobster Module werden im Blog vorgestellt.

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